Jean Tinguely, MÉTA‑HARMONIE II 1979

Ein Restaurierungsprojekt der Laurenz-Stiftung, Schaulager

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Sie scheppern, knirschen, dröhnen und rattern: Jean Tinguelys kolossale Klangskulpturen, die Méta-Harmonien, gelten als Schlüsselwerke des Schweizer Künstlers. Die Ton-Mischmaschinen, wie Tinguely sie auch nennt, sind aus Fundstücken vom Schrottplatz und weiteren kuriosen Gegenständen konstruiert.

Nach fast vierzig Jahren Laufzeit musste die Méta-Harmonie II (1979) restauriert werden. Die kinetische Skulptur ist Teil der Sammlung der Emanuel Hoffmann-Stiftung. Das Werk ist als Dauerleihgabe im Museum Tinguely in Basel installiert und ist seit der Restaurierung dort wieder zu hören und zu sehen.

Erfahren Sie mehr über die Restaurierung und die spannenden Herausforderungen, mit denen das Restaurierungsteam konfrontiert war.